Außer eine fast mit bloßem Auge schon zu erkennen tägliche Größen- und Gewichtszunahme hat sich in den letzten Tagen nicht viel getan. Was aber in keinster Weise bedeutet, dass es langweilig wird.
Der Morgen beginnt mit einem Geruchs-Highlight. Wie im Pumakäfig stinkt es im Welpenzimmer! Es ist schon abartig, dass man sich aber schon so daran gewöhnt hat und es irgendwie herrlich findet, man weiß jetzt schon, dass man es fast vermissen wird.
Es folgt das „Welpenbad“: sobald man dann das Zimmer betritt stürzen sich die Kleinen freudeeifernd auf einen und kämpfen um den besten Platz für die ersten Streicheleinheiten. Glückselig von diesen Emotionen übermannt ist es auch zweitrangig, dass man sich dabei der spitzen Zähnchen und Krallen erwehren muss.
Die Gartenausflüge hielten sich zuletzt auch in Grenzen, das uns das Wetter mit viel Regen und Kälte oft eine Strich durch die Rechnung gemacht hat. Zum Glück würd es jetzt erstmal wieder schöner. Man könnte den Rackern ewig zuschauen, wie sie im Garten umherflitzen, raufen und spielen. Zu den Lieglingsspielzeugen gehören mittlerweile ein Handbesen und die Gießkanne, bzw. besonders der Gießkannenausfsatz.


