Zufüttern klappt zum Glück gut! Offensichtlich vertragen sie alle das Futter (mit Wasser eingeweichtes Welpenfutter und Welpenersatzmilch), und sie scheinen es tatsächlich auch zu mögen. Den irritierten Blick von Lola, wenn ich den Napf reinbringe, könnte man fast so interpretieren als dass sie sich wundert nicht mehr so gebraucht zu werden. Aber wenn Lola-Mutter dann wieder dazukommt ist die Aufregung trotzdem noch groß und es wird um den besten Milchbar-Platz gewetteifert.
Zum Schlafen legen sie sich in der Regel in die Kiste. Sobald aber jemand kommt sind sie hellwach und laufen aufgeregt auf einen zu – wirklich zuckersüß (bis der erste unerwartete Biss in den gr0ßen Zeh einen doch zusammenzucken lässt).
Wir haben jetzt das Auslaufareal erneut vergrößert, sie dürfen sich jetzt im ganzen Zimmer frei bewegen, an der Zimmertür haben wir ein Türgitter angebracht. Sie sind tagsüber auch häufiger wach und genießen ihren größeren Freiraum mit tollpatschigem Rennen, Torkeln, Ausrutschen (Driften) und Umherwackeln. Das Spielen miteinander klingt schon machmal wie eine kleine Rauferei – klar, bei den immer mehr werden spitzen Zähnen muss man sich auch zur Wehr setzten wenn einem in den Schwanz gebissen wird.












